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Made in Austria

Energieversorger und Stadtwerke

Der Kundenservice hängt an Anfragen, die alle gleich aussehen und doch verschieden sind

Zählerstand, Abschlag, Umzug, Tarifwechsel, Netzanschluss, Photovoltaik: Bei einem Stadtwerk oder Energieversorger kommen viele Anliegen über dieselben Kanäle und verlangen doch ganz unterschiedliche Bearbeitung. Wir ordnen die Kommunikation davor, damit jedes Anliegen beim richtigen Team und vollständig ankommt.

Alltag

Wo bei Energieversorgern und Stadtwerken Zeit verloren geht

Saisonspitzen nach der Jahresabrechnung

Kaum ist die Jahresabrechnung verschickt, füllen sich Postfach und Telefonleitungen: Warum ist die Nachzahlung so hoch, kann ich den Abschlag ändern, stimmt der Zählerstand? Viele Fragen ähneln sich, und jede muss trotzdem dem richtigen Kundenkonto zugeordnet werden.

Umzüge mit halben Angaben

Eine Kundin meldet den Auszug per Mail, nennt aber weder Zählernummer noch Endstand, und die neue Adresse liegt außerhalb des Versorgungsgebiets. Bis der Vorgang abrechenbar ist, braucht es mehrere Rückfragen.

PV-Anfragen ohne vollständige Unterlagen

Die Zahl der Anfragen zu Photovoltaik, Speicher und Wallbox wächst. Viele kommen von Installateuren, manche von Privatpersonen, und kaum eine hat beim ersten Mal alle Angaben, die der Netzbetrieb zur Beurteilung braucht.

Bei Störungen fragen alle gleichzeitig

Fällt in einem Ortsteil der Strom aus, melden sich in kurzer Zeit sehr viele Menschen. Der Kundenservice braucht dann eine abgestimmte Information, die er weitergeben darf, und einen Überblick, welche Meldungen tatsächlich Neues enthalten.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die bei Energieversorgern und Stadtwerken gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Abrechnungssystem
  • Kundenportal
  • Netzanschlussportal
  • Microsoft 365
  • Telefonanlage und Contact-Center-Software
  • Dokumentenmanagement

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo bei Energieversorgern und Stadtwerken bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was bei Energieversorgern und Stadtwerken vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleiben Abrechnungssystem und Kundenportal führend?

Ja. Kundenkonten, Verträge, Zählerstände und Rechnungen bleiben in Ihren bestehenden Systemen. Wir ordnen die Kommunikation, die dort ankommt oder daneben läuft. Ob es eine Anbindung an Ihr Abrechnungssystem gibt, klären wir an Ihrer konkreten Umgebung.

Berührt das den Netzbetrieb oder technische Systeme?

Nein. Es geht ausschließlich um Kommunikation und Wissen rund um Kunden- und Anschlussprozesse. Technische Systeme des Netzbetriebs sind nicht Teil dieser Arbeit.

Wer ist für die Kundendaten verantwortlich?

Sie. KheepU arbeitet als Auftragsverarbeiter nach Ihrer Weisung und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Postfächer und Quellen angebunden werden und wer welche Vorgänge sieht, legen Sie fest.

Wo fangen Stadtwerke sinnvollerweise an?

Oft bei einem Anliegen mit hohem Aufkommen und klarer Struktur, etwa Zählerstandsmeldungen oder Umzügen. Erst wenn das im Alltag trägt, kommen komplexere Abläufe wie PV-Anfragen dazu.