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Made in Austria

Bauunternehmen

Auf der Baustelle wird entschieden. Nachvollziehbar sein muss es auch noch in Jahren.

Ein Bauvorhaben erzeugt Kommunikation in Mengen: Baubesprechungen, Planlieferungen, Anordnungen der Bauaufsicht, Mängelmeldungen, Behinderungen. Was davon später zählt, entscheidet sich oft erst beim Nachtrag, bei der Abnahme oder im Gewährleistungsfall. Wir sorgen dafür, dass es dann auffindbar ist.

Alltag

Wo im Bauunternehmen Zeit verloren geht

Anordnungen kommen beiläufig

Der Bauherr wünscht bei der Begehung eine andere Ausführung, die Bauaufsicht schreibt eine Zeile per Mail, der Planer schickt einen neuen Plan ohne Kommentar. Ob daraus ein Nachtrag wird, hängt davon ab, ob jemand rechtzeitig erkennt, dass sich das Bausoll geändert hat.

Planstände laufen auseinander

Polier, Subunternehmer und Haustechnik arbeiten mit Plänen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten verteilt wurden. Welcher Index gilt, steht im Planverzeichnis – das auf der Baustelle niemand aufschlägt.

Mängel wandern durch Mailverläufe

Gemeldet bei der Begehung, fotografiert vom Bauleiter, weitergeleitet an den Subunternehmer, angeblich erledigt. Ob der Mangel wirklich behoben ist, zeigt sich erst bei der nächsten Begehung oder bei der Übergabe.

Das Bautagebuch hinkt hinterher

Wetter, Personalstand, Lieferungen, Behinderungen: Der Polier weiß das alles, aber am Ende eines langen Tages wird das Bautagebuch knapp oder gar nicht geführt. Genau diese Einträge fehlen später, wenn es um Bauzeit und Mehrkosten geht.

Vier Themen

Wo wir ansetzen

Datenanalyse, Kommunikation, Wissensmanagement und die Prüfung von Wissen hängen zusammen. Jedes Thema hat für Ihre Branche eine eigene Seite.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Bauunternehmen gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • AVA- und Kalkulationssoftware (z. B. ABK, Nevaris, Auer Success)
  • Projekt- und Planserver
  • Mängel- und Bautagebuch-Apps (z. B. PlanRadar)
  • Bauzeitplanung (z. B. MS Project)
  • Microsoft 365
  • ERP und Lohnverrechnung

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Bauunternehmen bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Bauunternehmen vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Ersetzt das unsere Bausoftware oder den Planserver?

Nein. Kalkulation, Abrechnung und Planverwaltung bleiben in den Programmen, die Sie heute nutzen. Wir ordnen die Kommunikation rund um das Bauvorhaben und verbinden sie mit diesen Systemen. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; sonst klären wir es in der Analysephase.

Funktioniert das mit Subunternehmern, die wir nicht steuern können?

Ja. Subunternehmer schreiben, telefonieren und schicken Unterlagen wie bisher. Die Zuordnung zu Bauvorhaben, Gewerk und Thema passiert auf Ihrer Seite. Niemand außerhalb Ihres Unternehmens muss ein neues Werkzeug einführen.

Wer entscheidet über Nachträge und Mängelrügen?

Immer die Bauleitung oder die Geschäftsführung. Das System stellt Belege zusammen und bereitet Schreiben vor. Vertragliche Erklärungen formuliert und verantwortet ein Mensch.

Womit beginnen wir sinnvollerweise?

Mit einem laufenden Bauvorhaben und einem Ablauf, der dort heute Reibung erzeugt – häufig Mängelverfolgung oder Planverteilung. Erst wenn dieser Ablauf trägt, wird er auf weitere Projekte übertragen.