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Made in Austria

Autohäuser und Werkstätten

Jeder Anruf gehört zu einem Fahrzeug. Behandeln Sie ihn auch so.

Im Autohaus klingelt das Telefon für Verkauf, Service und Teiledienst gleichzeitig, und vieles davon endet als Zettel am Monitor. Wir sorgen dafür, dass jede Anfrage beim richtigen Fahrzeug und beim richtigen Menschen landet – und dort bleibt, bis sie erledigt ist.

Alltag

Wo im Autohaus Zeit verloren geht

Die Annahme ist gleichzeitig Telefonzentrale

Morgens zwischen Fahrzeugannahme und Schlüsselübergabe kommen die meisten Anrufe. Wer gerade einen Kunden am Tresen hat, notiert den nächsten auf einem Block. Ob dieser Rückruf noch am selben Tag passiert, hängt davon ab, wie voll der Tag wird.

Angebote verlaufen sich

Ein Kostenvoranschlag für Bremsen und Reifen, ein Leasingangebot für den Nachfolger, ein Preis für Winterräder. Verschickt wird zuverlässig, nachgefasst nur, wenn jemand daran denkt. Das DMS kennt das Angebot, aber nicht, ob der Kunde je geantwortet hat.

„Ist mein Auto fertig?“ und „Ist mein Teil da?“

Statusfragen machen einen großen Teil der Anrufe im Service und im Teiledienst aus. Die Antwort steht meist irgendwo im System, nur muss jemand nachsehen, den Werkstattmeister fragen und zurückrufen.

Wissen über das Fahrzeug hängt am Serviceberater

Dass beim letzten Besuch ein Geräusch an der Hinterachse beobachtet werden sollte oder eine Kulanzzusage im Raum steht, weiß oft nur, wer den Kunden damals betreut hat. Steht diese Person nicht am Tresen, beginnt das Gespräch von vorn.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Autohaus gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Dealer-Management-System (DMS)
  • Werkstattplanung
  • Herstellerportale
  • Fahrzeugbörsen wie mobile.de oder willhaben
  • Telefonanlage
  • Microsoft 365

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Autohäuser und Werkstätten

VINCORO: Das Herz aller Fahrzeugprozesse

Für Inhaber, Geschäftsführer und Serviceleiter in Betrieben mit 10 bis 100 Mitarbeitenden. Vom ersten Anruf bis zum Werkstatttermin laufen Anfragen, Triage und Kommunikation zusammen – am Fahrzeug, nicht in fünf Postfächern.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Autohaus bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Was im Autohaus vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Ersetzt das unser DMS?

Nein. Auftrag, Rechnung, Teilebestand und Fahrzeugdaten bleiben im DMS, das dort führend ist. Wir ordnen die Kommunikation rund um das Fahrzeug: Anrufe, Mails, Webanfragen, Rückrufbitten und Angebote, die nachgefasst werden müssen.

Was ist VINCORO?

VINCORO ist unsere Lösung für Autohäuser und Werkstätten, aufgebaut auf OfficeHub. Anfragen aus Telefon, Mail und Web laufen an einem Ort zusammen, und jeder Vorgang hängt am Fahrzeug und am Kunden.

Funktioniert das auch für eine freie Werkstatt ohne Verkauf?

Ja. Der Kern ist die Werkstatt: Terminwünsche, Statusfragen, Freigaben für Zusatzarbeiten, Rückrufe. Wer zusätzlich Fahrzeuge verkauft, nimmt die Verkaufsanfragen dazu.

Womit fangen Autohäuser üblicherweise an?

Mit dem Ablauf, der heute am meisten liegen bleibt. Oft sind das die Rückrufbitten in der Serviceannahme oder das Nachfassen von Angeboten. Erst wenn dieser eine Ablauf im Alltag trägt, kommt der nächste dazu.