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Made in Austria

Kommunikation für die Serviceleitung

Was der Techniker vor Ort sieht, sollte im Büro sofort beim Einsatz liegen

Draußen wird über Messenger, Telefon und Foto kommuniziert. Wir sorgen dafür, dass diese Nachrichten im richtigen Einsatz ankommen und Rückfragen zu Teilen und Kunden einmal statt dreimal geklärt werden.

Die Ausgangslage

Ein Techniker meldet sich per Sprachnachricht: Teil defekt, Typenschild per Foto anbei, Kunde möchte wissen, wann es weitergeht. Im Büro nimmt jemand die Nachricht entgegen, sucht den Auftrag, prüft das Lager, bestellt beim Lieferanten und ruft den Kunden an. Jeder dieser Schritte läuft über einen anderen Kanal.

Wenn dazwischen jemand anderes übernimmt, fehlt der Zusammenhang. Der Kunde ruft an und bekommt eine andere Auskunft als vom Techniker. Das Teil wird doppelt bestellt oder gar nicht, weil jeder dachte, der andere habe es erledigt.

Für die Serviceleitung ist das doppelt mühsam: Sie soll den Überblick über offene Einsätze haben, sieht aber nur, was im System steht, nicht was im Messenger besprochen wurde.

Vorgehen

So setzen wir an

  1. Schritt 1

    Nachrichten von unterwegs zuordnen

    Fotos, Sprachnachrichten, Mails und Anrufnotizen werden dem Einsatz zugeordnet, auf den sie sich beziehen. Wo das nicht eindeutig ist, bestätigt das Büro.

  2. Schritt 2

    Ersatzteilbedarf erkennen

    Aus der Meldung des Technikers – Foto vom Typenschild, Beschreibung des Teils – entsteht ein Vorschlag für die Teileanfrage. Das Büro prüft, ergänzt und löst die Bestellung im führenden System aus.

  3. Schritt 3

    Kunden auf dem Laufenden halten

    Für Rückmeldungen an den Kunden – Teil bestellt, neuer Termin – entstehen Entwürfe aus dem Stand des Einsatzes. Versendet wird nach Freigabe.

  4. Schritt 4

    Offenes sichtbar halten

    Zugesagte Rückrufe, ausstehende Teile und offene Folgetermine bleiben am Einsatz stehen, bis sie erledigt sind.

Ein typischer Fall

Ein Techniker schickt aus dem Keller eines Kunden zwei Fotos und eine kurze Sprachnachricht: Dichtung undicht, passendes Teil nicht im Wagen. Die Nachricht wird dem laufenden Einsatz zugeordnet, aus dem Typenschild ergibt sich ein Vorschlag für die Teilenummer. Die Kollegin im Büro bestätigt, bestellt im Warenwirtschaftssystem und gibt einen Entwurf an den Kunden frei, der den nächsten möglichen Termin nennt.

Wo der Mensch entscheidet

Bestellungen werden im führenden System ausgelöst, nicht vom Assistenten. Nachrichten an Kunden gehen erst nach Freigabe hinaus. Standorte von Technikern werden nicht erfasst und nicht ausgewertet.

Unsere Rolle und Grundsätze →

Erstgespräch

Sehen wir uns Ihren größten Zeitfresser an.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Kontakt
Funktioniert das mit Sprachnachrichten?

Ja, Sprachnachrichten werden in Text umgewandelt und dem Einsatz zugeordnet. Unklare Stellen werden markiert, nicht geraten.

Welche Messenger lassen sich anbinden?

Verbreitete betriebliche Kanäle lassen sich in der Regel anbinden. Was in Ihrem Fall möglich ist, prüfen wir vor dem Start an Ihrer Umgebung.

Was, wenn ein Techniker private Geräte nutzt?

Angebunden werden nur betriebliche Kanäle, die Sie festlegen. Wie Sie mit privaten Geräten umgehen, bleibt Ihre Entscheidung.