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Logistik und Spedition

Die Sendung fährt. Die Fragen dazu sollten nicht im Kreis laufen.

In einer Spedition drehen sich viele Gespräche am Tag um wenige Dinge: Wo ist die Ware, wann kommt sie, wer trägt den Schaden, welches Papier fehlt noch. Die Antworten stehen meist schon irgendwo – im TMS, in einer Fahrer-Nachricht, im Anhang einer Mail. Wir holen sie an den Auftrag.

Alltag

Wo in der Logistik Zeit verloren geht

Statusanfragen unterbrechen die Disposition

Der Kunde ruft an, weil die Lieferung am Vormittag erwartet war. Die Disponentin legt die Tourenplanung zur Seite, sucht die Sendung, ruft den Fahrer an und meldet sich zurück. Am Nachmittag fragt derselbe Kunde per Mail noch einmal nach.

Transportanfragen in jeder Form

Die eine Anfrage ist eine Freitext-Mail mit „ein paar Paletten, irgendwann nächste Woche“, die nächste eine Tabelle mit dreißig Positionen, die dritte kommt über die Frachtenbörse. Bevor jemand kalkulieren kann, wird nachgefragt: Maße, Gewicht, Ladestelle, Hebebühne ja oder nein.

Schäden werden zur Papierjagd

Fotos vom Fahrer im Messenger, ein Vermerk auf dem Lieferschein, die Mail des Empfängers, später die Forderung des Versenders. Bis der Fall vollständig beisammen ist, liegen seine Teile in mehreren Postfächern.

Fahrer und Subfrächter auf eigenen Kanälen

Mit eigenen Fahrern läuft vieles über Telefon und Messenger, mit Subunternehmern über Mail und Börse. Was am Telefon zugesagt wurde – neue Ladezeit, Standgeld, Umweg –, steht danach oft nirgends.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die in der Logistik gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Transportmanagementsystem (TMS)
  • Telematik und Sendungsverfolgung
  • Frachtenbörsen
  • Lagerverwaltung
  • Zollsoftware
  • Microsoft 365
  • Messenger für die Fahrerkommunikation

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo in der Logistik bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

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Häufig gestellte Fragen

Was in der Logistik vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Ersetzt das unser TMS?

Nein. Aufträge, Touren und Abrechnung bleiben im Transportmanagementsystem. Wir ordnen die Kommunikation rund um den Auftrag und lesen Status nur dort ab, wo eine Anbindung möglich ist. Ob und wie das bei Ihrem System geht, klären wir zu Beginn.

Werden Fahrer dadurch überwacht?

Nein. Gegenstand sind Sendungen und Vorgänge, nicht die Leistung einzelner Fahrer oder Disponenten. Auswertungen nach Personen bauen wir nicht.

Beantwortet das System Statusanfragen selbst?

Zu Beginn nicht. Statusantworten werden vorbereitet und von der Disposition freigegeben. Ob eine eng umrissene Auskunft später selbstständig laufen darf, entscheiden Sie nach einer Messphase.

Womit fangen wir an?

Meist mit dem Postfach, über das die meisten Status- oder Transportanfragen hereinkommen. Ein Ablauf wird eingerichtet, gemessen und von Ihnen abgenommen, bevor der nächste dazukommt.