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Gemeinden und öffentliche Verwaltung

Das Gemeindeamt weiß viel. Es steht nur an vielen Stellen.

In einer Gemeinde landet alles am selben Amt: die Frage nach dem Abfuhrtermin, die Anfrage zum Zubau, die Anmeldung des Feuerwehrfests, die Suche nach einem Beschluss von vor vielen Jahren. Wenige Mitarbeitende decken ein breites Spektrum ab. Wir ordnen die Kommunikation und machen Wissen auffindbar – die Entscheidungen trifft weiterhin das Amt.

Alltag

Wo in der Gemeindeverwaltung Zeit verloren geht

Ein Postfach für alles

Über die allgemeine Gemeindeadresse kommen Fragen zu Müllabfuhr, Hundeabgabe, Meldewesen, Kindergartenplätzen und Bauvorhaben, dazu Rechnungen, Einladungen und Werbung. Wer das Postfach betreut, verteilt den halben Vormittag.

Bauamt zwischen Beratung und Verfahren

Viele Anfragen ans Bauamt sind Vorabfragen: Brauche ich für das Gartenhaus etwas, was gilt für den Zaun, wo bekomme ich den Bebauungsplan? Sie sind wichtig, aber sie konkurrieren mit den laufenden Verfahren um dieselbe Zeit.

Wissen geht mit in Pension

Der Amtsleiter, der seit Jahrzehnten im Haus ist, weiß, warum eine Straße so gewidmet wurde, welche Vereinbarung mit dem Nachbargrundstück besteht und welcher Beschluss dazu gefasst wurde. Ein großer Teil davon steht in keinem Akt so, dass ihn jemand anderer findet.

Beschlüsse sind protokolliert, aber schwer zu finden

Gemeinderatsprotokolle liegen vor, oft als eingescannte Verhandlungsschriften über viele Jahre. Wer wissen will, was zu einem Grundstück oder einer Förderung beschlossen wurde, liest Protokoll für Protokoll.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die in der Gemeindeverwaltung gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Gemeindesoftware
  • Elektronischer Akt
  • Sitzungsmanagement
  • Gemeinde-Website und Bürgerservice-Formulare
  • Microsoft 365
  • Geoinformationssystem

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo in der Gemeindeverwaltung bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was in der Gemeindeverwaltung vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Trifft die KI Entscheidungen oder erstellt sie Bescheide?

Nein. Bescheide, Bewilligungen und alle Verwaltungsentscheidungen stehen auf der Stufe Rot: Sie bleiben ausschließlich bei den zuständigen Organen und Mitarbeitenden. Das System ordnet Anfragen, findet Unterlagen und bereitet Antworten auf Informationsfragen vor.

Bleibt unsere Gemeindesoftware führend?

Ja. Register, Akten, Abgaben und Sitzungsunterlagen bleiben in Ihren bestehenden Systemen. Ob sich diese anbinden lassen oder mit Exporten gearbeitet wird, klären wir an Ihrer konkreten Ausstattung.

Wer ist für die Daten der Bürgerinnen und Bürger verantwortlich?

Die Gemeinde. KheepU arbeitet als Auftragsverarbeiter nach Ihrer Weisung und auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Welche Postfächer und Ablagen angebunden werden und wer was sehen darf, legen Sie fest.

Ist das auch für kleine Gemeinden sinnvoll?

Gerade in kleinen Ämtern, in denen wenige Personen alle Bereiche abdecken, fällt jede Suche ins Gewicht. Ob sich der Einsatz lohnt, klären wir im Erstgespräch an einem konkreten Ablauf Ihres Amts.