Zum Inhalt springen
Made in Austria

Lebensmittelhandel und -großhandel

Die Ware ist frisch. Die Information dazu sollte es auch sein.

Im Lebensmittelhandel kommt die Bestellung um sechs Uhr früh per Sprachnachricht, die Reklamation am Nachmittag per Foto und die Frage nach Sesam in der Panade irgendwann dazwischen. Wir bringen Ordnung in diese Kommunikation – und behandeln Produktauskünfte mit der Sorgfalt, die sie verlangen.

Alltag

Wo im Lebensmittelhandel Zeit verloren geht

Bestellungen über jeden Kanal

Die Gastronomie bestellt per Anruf auf dem Handy des Außendienstes, per Sprachnachricht nach Küchenschluss, per Mail mit Fotos von handgeschriebenen Zetteln. Der Innendienst tippt alles in die Warenwirtschaft ab und fragt nach, wenn „wie immer, nur mehr Rucola“ nicht eindeutig ist.

Reklamationen mit kurzer Halbwertszeit

Bei Frischware zählt jede Stunde. Eine Reklamation über matschige Ware muss schnell bei Lager, Einkauf und Lieferant ankommen, mit Foto, Charge und Lieferschein. Oft fehlt genau eines davon.

Produktfragen, die Sorgfalt verlangen

Kunden fragen nach Allergenen, Zutaten, Herkunft oder Haltbarkeit. Die Antwort steht im Produktdatenblatt des Lieferanten – wenn es aktuell ist und jemand die richtige Fassung findet.

Lieferantenkommunikation in vielen Postfächern

Preisänderungen, Lieferausfälle, neue Spezifikationen und Rezepturänderungen kommen per Mail an Einkauf, Qualitätssicherung und Verkauf. Wer was davon weiß, hängt davon ab, wer in Kopie stand.

Ihre Werkzeuge bleiben

Wir lösen keine Systeme ab, die im Lebensmittelhandel gut funktionieren. Wo eine Schnittstelle existiert, binden wir an; wo nicht, klären wir in der Analysephase, was möglich ist und mit welchem Aufwand.

Wie Integrationen ablaufen →

In der Branche verbreitet

  • Warenwirtschaft (ERP)
  • Bestellportale und Webshops
  • Produktinformationssysteme (PIM)
  • Lieferantenportale
  • Microsoft 365
  • Messenger im Außendienst

Die Nennung bedeutet nicht, dass für jedes dieser Systeme schon eine fertige Anbindung besteht.

Branchenneutral

OfficeHub: Alle Kanäle. Ein sauberer Vorgang.

Die Basis-Vorgangsplattform. Kommunikation, Anfragen und Aufgaben laufen zentral zusammen. Sie starten mit Vorgängen; wenn das Geschäft komplexer wird, wächst die Struktur mit, ohne dass Sie etwas umbauen. Es sind dieselben Vorgänge.

Erstgespräch

Sehen wir uns an, wo im Lebensmittelhandel bei Ihnen Zeit verloren geht.

Ein Gespräch, keine Präsentation. Wir schauen uns an, worüber in Ihrem Betrieb kommuniziert wird, wo Vorgänge auseinanderfallen und was sich mit welchem Aufwand automatisieren lässt. Unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was im Lebensmittelhandel vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Kontakt
Bleibt unsere Warenwirtschaft führend?

Ja. Artikel, Preise, Bestände und Aufträge bleiben in Ihrer Warenwirtschaft. Wir ordnen die Kommunikation, die zu Bestellungen, Reklamationen und Produktfragen führt, und übergeben Ergebnisse dorthin, wo eine Anbindung möglich ist.

Beantwortet das System Allergenfragen selbst?

Nein. Antworten zu Allergenen und Zutaten werden nur aus freigegebenen, aktuellen Produktdatenblättern vorbereitet, mit Quelle, und immer von einem Menschen geprüft. Fehlt eine aktuelle Quelle, entsteht keine Antwort, sondern ein Hinweis.

Was ist mit Bestellungen außerhalb der Bürozeiten?

Sie werden erfasst und als Auftragsvorschlag vorbereitet, sodass der Innendienst am Morgen prüft statt abtippt. Ob eine Bestellung ohne Prüfung übernommen werden darf, entscheiden Sie nach einer Messphase.

Wo beginnen wir sinnvollerweise?

Häufig bei der Bestellannahme aus Mail und Sprachnachricht oder bei den Produktanfragen. Wir wählen einen Ablauf, nehmen ihn mit Ihrem Team ab und erweitern erst danach.